Sorten

Diese Sorte stammt aus der Provinz Sevilla und wird wegen ihres Geschmacks und ihrer Größe geschätzt. Sie besitzt nur einen geringen Ölanteil und wird daher überwiegend als Tafelolive verzehrt.
Die Gordal-Olive besteht aus einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Fleisch und Stein, ist daher sehr saftig. Sie hat eine eher knusprige Konsistenz und ist mild im Geschmack.

Gordal Losada

Die Manzanilla-Olive ist eine der weltweit bekanntesten Sorten, die durch ihre Qualität und ihren Geschmack überzeugt. Sie hat eine einheitlich scheinende grüne Farbe die teilweise ins Gelbliche geht. Sie lässt sich leicht entsteinen und besitzt ebenfalls ein gleiches Verhältnis zwischen Stein und Fleisch.

Manzanilla Losada

Hojiblanca ist die dritte Sorte, die in Spanien angebaut wird. Sie ist sehr beliebt da sie sowohl als Tafelolive als auch zur Herstellung von Olivenöl genutzt werden kann.
Sie hat eine feste Haut die sich gut vom Fruchtfleisch ablöst.
Außerdem lässt sie sich leicht entsteinen und besitzt ein faseriges Fruchtfleisch.

Hojiblanca Losada

Da diese Sorte hauptsächlich zur Herstellung von Olivenöl genutzt wird findet man sie selten als Tafelolive – sie ist sehr klein (ca. 800 Oliven pro Kg).
Die Arbequina-Olive wird in Wasser und Salz gereift und weist ganz unterschiedliche Farbnuancen auf – von braun bis lila. Sowohl im Olivenöl als auch beim Verzehr der Arbequina-Olive entdeckt man den frischen und fruchtigen Geschmack und den Duft nach Mandeln.

Arbequina Losada

Diese in Aragon angebaute Sorte sticht dank ihrer schwarzen Farbe heraus, die durch eine späte Ernte entseht sobald die Olive vollständig am Baum gereift ist. Dieser lange Reifeprozess sorgt für eine weiche Konsistenz mit einer sehr festen Haut.
Diese feste Haut ermöglicht es der Olive, so lange am Baum zu hängen bis sie vollständig reif ist.
Dank ihres hohen Ölgehaltes und ihrer cremigen Konsistenz schmeckt sie sehr intensiv und leicht süßlich.

Empeltre Losada

Diese Sorte wird im Oktober oder November geerntet, wenn die Frucht zur Hälfte gereift ist. Daher taucht sie in verschiedensten Brauntönen auf.
Die Zorzaleña-Olive wird in Wasser und Salz fermentiert und zeichnet sich durch ihre feste Haut aus. Obwohl sie eine leicht faserige Konsistenz hat, ist sie dennoch knusprig.
Der Baum ist sehr robust und hat starke Wurzeln und wurde daher genutzt um andere Olivensorten zu verpflanzen.
Zorzaleña-Bäume findet man am Wegesrand in ländlichen Gebieten und ist daher als wildwachsene Sorte bekannt.

Zorzaleña Losada

Diese oval-geformte Olive hat einen hohen Ölgehalt und wird daher grundsätzliche zur Ölgewinnung geerntet, obwohl sie auch als Tafelolive genutzt werden kann.
Diese Sorte wird hauptsächlich im Landesinneren von spanien (Ciudad Real, Toledo oder Madrid) und in Andalusien angebaut und wird geerntet kurz bevor die vollständige Reifung eintritt. Die Farbe variiert von dunkel pink bis lila.
Sie hat einen sehr intensiven Geschmack, eine knusprige Konsistenz und das Fruchtfleisch lässt sich leicht vom Stein ablösen. Ihren Namen “Cornicabra”, spanisch für “Ziegenhorn”, hat sie erhalten, da ihre Frucht an ein kleines Horn erinnert.

Cornicabra Losada

Diese Sorte trägt den Namen ihres Anbaugebietes (Alora und Umgebung, in Malaga). Sie ist die einzige spanische Sorte mit der geschützten Herkunfsbezeichnung “Denominacion de Origen”.
Sie wird Ende August oder Anfang September grün geerntet und in Wasser und Salz fermentiert. Dabei wird sie mehrmals geteilt, um den Fermentierungsprozess zu beschleunigen. Der Lake wird oftmals Thymian beigemischt.
Die kugelförmige Olive ist sehr knusprig und wird geteilt serviert und entwickelt beim Verzehr einen süßlichen Geschmack.

Aloreña Losada

Diese Olive stammt aus Murcia und wird geerntet wenn sie vollständig gereift ist. Die Farbe variiert von dunkel braun bis schwarz.
Die Konsistenz ist sehr weich und butter-ähnlich. Diese Sorte ist für ihre Schmackhaftigkeit bekannt und hinterlässt einen angenehm bitteren Geschmack im Mund.

Cuquillo Losada

Die Verdial-Olive wird in der Gegend von Huelva und Sevilla angebaut. Sie wird spät geerntet und niemals ganz dunkel. Daher auch der Name “verdial” (verde bedeutet grün).
Sie ist bekannt für ihre feste und cremige Konsistenz aufgrund ihres hohen Ölgehaltes.

Verdial Losada
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